Weltreise finanzieren und Budget planen

Die wohl am häufigsten gestellte Frage, die auch wir uns gleich zu Beginn gestellt haben, ist die nach den Kosten für eine Weltreise. Wie hoch diese ausfallen, ist natürlich individuell und kann stark variieren. Dennoch gibt es einige Richt- und Erfahrungswerte, mit denen du arbeiten kannst, um zumindest eine grobe Einschätzung zu bekommen, wie viel Budget du für deine Weltreise benötigst.

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Übersicht

Was kostet eine Weltreise?

Geht es um die Kosten einer Weltreise, findest du im Internet viele unterschiedliche Aussagen. Als wir angefangen haben uns mit dem Thema auseinanderzusetzen, sind uns vor allem Budgetrahmen zwischen 10.000€ und 35.000€ pro Person begegnet, was natürlich eine enorme Spannweite ist und für uns nicht wirklich hilfreich war.
Klar ist, die Kosten einer Weltreise sind individuell und können sehr stark variieren, da sie durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst werden. Dennoch gibt es einige Richt- und Erfahrungswerte, an denen auch wir uns letztlich für unsere Planung orientiert haben.

Low Budget

Wenn du überwiegend günstige Länder bereist, zum Beispiel in Südostasien, in Hostels übernachtest und vor allem die lokale Küche genießt, kommst du mit einem vergleichsweise kleinen Budget aus. Abhängig davon, wie viele Länder du bereist, welche Transportmittel du nutzt und welche Aktivitäten du planst, kannst du grob mit durchschnittlichen Kosten zwischen 600 € und 1.000 € pro Person und Monat bzw. 7.200 € bis 12.000 € pro Person und Jahr rechnen.

Mit etwas mehr Komfort unterwegs, einer Mischung aus Hostels und günstigen Hotels sowie gelegentlichen Touren und kostenpflichtigen Aktivitäten liegt das durchschnittliche Budget bei etwa 1.200 € pro Person und Monat bzw. 14.400 € pro Person und Jahr.

Wenn du auch teurere Länder wie die USA, Australien oder Japan bereisen möchtest oder dir generell mehr Annehmlichkeiten gönnst, solltest du mit einem durchschnittlichen Budget ab 1.500 € pro Person und Monat bzw. ab 18.000 € pro Person und Jahr planen.

Diese Zahlen sollen keine feste Vorgabe sein, sondern als grobe Orientierung für den Einstieg in die Budgetplanung dienen. Je konkreter deine Route und deine Reisepläne werden, desto genauer kannst du dein persönliches Budget später kalkulieren.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten?

Wie bereits erwähnt, gibt es viele Faktoren, welche die Kosten deiner Weltreise beeinflussen. Gerade am Anfang kann das schnell überwältigend sein. Uns hat es geholfen, uns zunächst auf die größten Kostenblöcke zu konzentrieren. Diese machen nicht nur den größten Teil des Budgets aus, sondern lassen sich auch vergleichsweise gut im Voraus planen:

Flüge & Transport

Insbesondere die Langstreckenflüge sind oft einer der größten Kostenpunkte, da du auf einmal mehrere hundert Euro ausgibst. Je nachdem, wie viele Kontinente du bereist und wie flexibel du mit den Daten bist, kann dieser Posten stark variieren. Auch Inlandsflüge, Züge oder Busse summieren sich mit der Zeit. Je öfter du den Ort und das Land wechselst, desto höher fallen die Kosten aus.

Die Wahl deiner Unterkünfte hat einen enormen Einfluss auf das Budget. Du kannst sehr günstig in Mehrbettzimmern von Hostels übernachten, die teure Suite im Luxus-Resort buchen oder etwas dazwischen wählen. Je nachdem, wie du dich entscheidest, kannst du die Kosten hier sehr gering halten oder sie eben auch in die Höhe treiben. Das Gute ist, dass es einige Länder gibt, in denen du viel Komfort für verhältnismäßig wenig Geld bekommst. Daher bietet sich unter Umständen auch eine Mischung aus verschiedenen Unterkünften für dich an.

Was wir auf unseren bisherigen Reisen festgestellt haben, besondere Erlebnisse und ungeplante Aktivitäten können schnell ins Geld gehen. Überlege dir am besten vorab, welche (großen) Highlights du auf jeden Fall erleben möchtest und informiere dich im Vorfeld über die Kosten. Bei uns sind das zum Beispiel der Tauchschein und der Besuch des Machu Picchu, was sich beides gut recherchieren und entsprechend einplanen lässt. 

Welche Versicherungen du benötigst, hängt von deinem persönlichen Empfinden und deiner Ausgangssituation ab. Wenn du deine Wohnung behältst, lässt du vielleicht die Hausratversicherung weiterlaufen, sonst wahrscheinlich nicht. Unverzichtbar ist aber in jedem Fall eine gute Auslandskrankenversicherung, die je nach Reisedauer, Länder und Leistungen einige hundert Euro im Jahr kostet.

🚨 Wenn du mehr zum Thema Versicherungen wissen möchtest und für welche Auslandskrankenversicherung wir uns entschieden haben, kannst du das hier nachlesen.

Einer der wohl wichtigsten Faktoren ist die Reisedauer. Klingt banal, macht aber einen riesigen Unterschied. Ob 6 Monate, 1 Jahr oder sogar länger, deine Gesamtkosten steigen natürlich mit der Dauer deiner Reise. Gleichzeitig relativieren sich manche einmalige Kosten (z. B. Ausrüstung) bei längeren Reisen wieder etwas.

Darüber hinaus gibt es natürlich noch viele weitere Kostenpunkte, die einzeln betrachtet oft kleiner wirken, sich über die Zeit aber summieren. Dazu zählen zum Beispiel Verpflegung, Medikamente, Eintritte, Visa oder auch spontane Ausgaben unterwegs. Uns hat es geholfen, zuerst die großen Posten grob zu planen und danach für die kleineren Kosten ein grobes Budget pro Land einzuschätzen.

Welche Kosten fallen an?

Nachdem wir darüber gesprochen haben, welche Faktoren die Kosten beeinflussen, schauen wir uns jetzt an, welche Ausgaben konkret auf dich zukommen können. Uns hat es total geholfen, zwischen Kosten vor der Reise und Kosten während der Reise zu unterscheiden. So wird schnell klar, was einmalig bei der Vorbereitung anfällt und welche (laufenden) Kosten du unterwegs hast.

Kosten vor der Reise

Noch bevor deine Reise überhaupt beginnt, kommen einige größere Ausgaben auf dich zu, von denen du manche vielleicht gar nicht auf dem Schirm hast.
Ein großer Punkt ist zum Beispiel die Ausrüstung. Je nachdem, was du schon besitzt, brauchst du vielleicht noch einen Rucksack, passende Kleidung oder technisches Equipment. Hier kann schnell einiges zusammenkommen. Gleichzeitig sind das aber auch meist einmalige Anschaffungen.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind Impfungen und die medizinische Vorbereitung. Je nach Reiseziel solltest du dich rechtzeitig informieren und beraten lassen. Hier können schnell mehrere hundert Euro zusammenkommen, wobei manche Krankenkassen aber zumindest Teilbeträge von Reiseimpfungen erstatten.
Dazu können noch Gebühren für Visa und andere Dokumente, Versicherungsbeiträge und unter Umständen die ersten Flüge kommen.

Sobald du unterwegs bist, verschiebt sich der Fokus von einmaligen zu laufenden Kosten. Also zu den Ausgaben, die deinen Alltag auf Reisen bestimmen.
Die größten Posten sind dabei in der Regel Unterkünfte, Transporte, Verpflegung und Aktivitäten. Hinzu kommen aber auch viele kleine Dinge wie SIM-Karten, Wäsche, Medikamente oder spontane Ausgaben. Einzeln betrachtet machen diese Posten vielleicht nicht viel aus, zusammen summieren sie sich aber über die Zeit.

Vor allem die Kosten während einer Reise sind nicht immer einfach abzuschätzen, sondern entstehen kurzfristig. Daher haben wir uns dazu entschieden, nicht jeden einzelnen Posten zu planen, sondern ein monatliches Gesamtbudget dafür festzulegen. So musste wir nichts 

Weltreise Budget berechnen

Um nun zu berechnen, wie viel Gesamtbudget du benötigst, kannst du wie folgt vorgehen:

Gesamtbudget = Kosten vor der Reise + (monatliche Kosten x Reisedauer) + Puffer

Die Kosten vor der Reise umfassen alle einmaligen Ausgaben wie Ausrüstung, Impfungen, Versicherungen, Flüge oder Visa. Diese kannst du in der Regel gut im Voraus recherchieren und relativ genau abschätzen.
Die monatlichen Kosten hängen stark von deinem Reisestil ab. Hier kannst du dich gut an den typischen Richtwerten orientieren (Low, Mid oder High Budget) und überlegen, was für dich persönlich realistisch ist.
Die Reisedauer ist der Faktor, der dein Budget am stärksten beeinflusst. Ob du ein halbes Jahr oder ein ganzes Jahr unterwegs bist, macht am Ende einen großen Unterschied. Wenn du noch nicht genau weißt, wie lange du reisen möchtest, kannst du auch mit einer Mindestreisedauer rechnen und dir überlegen, wie du unterwegs Geld verdienen könntest.
Zuletzt rechnest du noch einen zusätzlichen Puffer ein. Es wird immer unvorhergesehene Ausgaben geben, weswegen ein finanzielles Polster aus unserer Sicht sinnvoll ist. So kannst du auch mal etwas mehr ausgeben oder ungeplant ausgeben, ohne dass du ins Schwitzen kommst. 

Wie finanziere ich die Weltreise?

Nachdem du weißt, wie viel Budget du grob benötigst, geht es darum, dieses zusammenzubekommen. Natürlich gibt es dabei nicht nur einen Weg, sondern verschiedene Möglichkeiten, wie du vorgehen kannst.

Ersparnisse aufbauen

Immer wieder liest oder hört man von Weltreisenden, die mit nur wenigen Euro in der Tasche losgezogen sind und unterwegs spontan gearbeitet oder gegen Verpflegung und Unterkunft irgendwo mitgeholfen haben. Auch wenn das sicherlich ein gangbarer Weg ist, brauchen wir persönlich doch einfach ein gewisses Maß an Sicherheit, vor allem in Form von Ersparnissen.
Deshalb haben wir über viele Monate hinweg regelmäßig Geld auf ein separates Konto überwiesen, bis wir unseren Zielbetrag erreicht hatten. Da wir bereits seit einigen Jahren privat in ETFs und Aktien investieren, haben wir auch einen Teil unseres Weltreisebudgets angelegt, um unserem Ziel etwas schneller näherzukommen. (Hinweis: Das ist ausdrücklich keine Anlageberatung oder Empfehlung, sondern lediglich die Darstellung unseres persönlichen Vorgehens.)
Wie viel du monatlich zur Seite legen kannst, hängt natürlich stark von deinem Einkommen, deinen Fixkosten und deinem Sparverhalten ab. Manche entscheiden sich zusätzlich für einen Nebenjob, um ihre Sparrate zu erhöhen. Grundsätzlich gilt: Je mehr du monatlich sparen kannst, desto schneller kommst du deinem Ziel einer Weltreise näher.

💰 Wenn du nach Tipps zum ansparen deines Reisebudgets suchst, kannst du gerne mal hier vorbeischauen.

Eine weitere Möglichkeit, deine Weltreise zu finanzieren, ist Work and Travel, also unterwegs zu arbeiten. Viele Länder bieten Reisenden die Möglichkeit, kleinen Nebentätigkeiten oder saisonalen Jobs nachzugehen.
Du kannst zum Beispiel als Barkeeper arbeiten, auf einer Mango-Plantage mithelfen oder in einer Hotelanlage unterstützen. Je nach Land werden diese Jobs unterschiedlich gut bezahlt und beinhalten teilweise sogar kostenlose Unterkunft und Verpflegung.
Besonders beliebt für Work and Travel sind dabei Länder wie Australien oder Neuseeland. Dort ist nicht nur die Bezahlung häufig vergleichsweise gut, sondern gleichzeitig auch die Lebenshaltungskosten recht hoch. Wenn du einen Job findest, bei dem zusätzlich Unterkunft und/oder Verpflegung gestellt werden, kannst du dir unterwegs nicht nur etwas dazuverdienen, sondern gleichzeitig auch weitere Kosten sparen.
Unabhängig davon, in welchem Land du arbeiten möchtest, solltest du dich unbedingt frühzeitig über die jeweiligen Visabestimmungen informieren. In vielen Fällen wird für Work and Travel oder bezahlte Tätigkeiten ein spezielles Arbeitsvisum benötigt.

Mittlerweile bieten viele Unternehmen die Möglichkeit, ortsunabhängig bzw. remote zu arbeiten. Zwar bedeutet dies leider nicht immer, dass du problemlos während einer Weltreise aus jedem Land arbeiten kannst und darfst. Manche Firmen erlauben das Arbeiten ausschließlich innerhalb Deutschlands oder der EU, während andere deutlich flexibler sind. Kannst du deiner Tätigkeit grundsätzlich remote nachgehen, lohnt sich ein Gespräch mit der zuständigen Abteilung dennoch in vielen Fällen, um ggf. individuelle Lösungen zu schaffen.
Wenn du selbstständig bist oder ohnehin ortsunabhängig arbeitest, bist du häufig etwas freier und kannst deine Tätigkeit eventuell auch während der Reise fortführen.
Der große Vorteil von Remote Work ist, dass du unterwegs weiterhin Geld verdienst und dadurch im Vorfeld oft weniger ansparen musst oder deine Reisedauer flexibel verlängern kannst. Gleichzeitig solltest du aber bedenken, dass Arbeit natürlich Zeit kostet, die du unterwegs vielleicht dann nicht so nutzen kannst, wie du es lieber tun würdest.

Manche Firmen bieten auch sogenannte Sabbaticals an. Dabei arbeitest du zunächst über einen längeren Zeitraum normal weiter, verzichtest aber auf einen Teil deines Gehalts oder sammelst Überstunden an. In der anschließenden Auszeit wirst du dann weiterhin bezahlt, obwohl du in dieser Zeit nicht arbeitest. Diese Phase kannst du dann zum Beispiel für eine längere Reise nutzen.
Auch hier ist der Vorteil ganz klar, dass du dir weniger Gedanken um die Finanzierung deiner Reise machen musst, da du monatlich bezahlt wirst. Andererseits kann die Beantragung eines Sabbaticals viel Zeit und Bürokratie erfordern, sowie eine mehrjährige Ansparphase mit sich bringen.

Am Ende hat jede dieser Möglichkeiten ihre eigenen Vor- und Nachteile. Während manche Optionen mehr finanzielle Sicherheit bieten, bedeuten andere dafür mehr Flexibilität oder Freiheit unterwegs. Welche Lösung am besten zu dir passt, hängt deshalb stark von deiner persönlichen Lebenssituation, deinem Beruf und deinen Prioritäten ab. Außerdem müssen sich diese Möglichkeiten natürlich nicht gegenseitig ausschließen, sondern können auch kombiniert werden.

Job behalten oder Kündigen?

Uns wurde diese Entscheidung tatsächlich ein Stück weit abgenommen, da unser Arbeitgeber weder die Möglichkeit eines Sabbaticals oder unbezahlten Urlaubs noch einer vollständigen Remote-Tätigkeit anbietet. Damit blieb uns letztendlich nur die Kündigung.
Rückblickend sind wir damit aber sehr zufrieden, weil wir dadurch nicht nur bei der Reisedauer, sondern auch bei unserer Tagesgestaltung unterwegs vollkommen flexibel sind. Vor allem für mich war dieser Schritt nach mehreren Jahren Arbeit in einem Großprojekt unglaublich befreiend. Nach vielen Monaten konnte ich endlich mal wieder richtig abschalten, ohne ständig Deadlines oder andere berufliche Themen im Hinterkopf zu haben.
Trotzdem bringt es natürlich auch einige Vorteile mit sich, während der Reise weiterhin in einem Angestelltenverhältnis zu bleiben. Wenn du remote arbeitest oder ein Sabbatical machst, erhältst du weiterhin ein regelmäßiges Einkommen. Dadurch musst du im Vorfeld meist nicht dein komplettes Reisebudget ansparen und machst dir unterwegs wahrscheinlich auch etwas weniger Gedanken ums Geld.
Außerdem hast du nach deiner Rückkehr weiterhin einen Job, musst unterwegs keine Bewerbungen schreiben und unter Umständen gestaltet sich auch die Wohnungssuche einfacher.
Wie du dich entscheidest, hängt letztendlich stark von deiner persönlichen Lebenssituation und den Möglichkeiten deines Arbeitgebers ab. Möchtest du lieber maximale Flexibilität oder möglichst viel Sicherheit? Reist du mit einem festen Rückflugticket oder eher open end? Wie wichtig ist dir eine berufliche Pause – und wie leicht fällt es dir, danach wieder neu anzufangen?
Am Ende gibt es hier kein richtig oder falsch. Wichtig ist vor allem, dass sich die Entscheidung für dich persönlich gut anfühlt.

Was uns bei der Planung wichtig war

Nick und ich sind beide keine klassischen High-Budget-Reisenden, gleichzeitig muss es für uns aber auch nicht dauerhaft Low Budget sein. Wir möchten unterwegs flexibel bleiben und uns besondere Erlebnisse leisten können, ohne jeden Euro zweimal umdrehen zu müssen.
Da unsere genaue Reiseroute und auch die Reisedauer aktuell noch nicht vollständig feststehen, war uns vor allem eine ausreichend finanzielle Sicherheit wichtig. Deshalb haben wir uns früh ein realistisches Zielbudget gesetzt und dieses über einen langen Zeitraum hinweg angespart.
Zusätzlich planen wir unterwegs bewusst etwas Work and Travel ein, um unsere Reisekasse zwischendurch wieder aufzustocken. Außerdem habe ich für meinen Blog ein Gewerbe angemeldet, um vielleicht auch damit langfristig ein paar Euro nebenbei verdienen zu können. Fest eingeplant ist das allerdings nicht.
Ein weiterer wichtiger Punkt für uns war ein möglichst großzügiger Puffer. Gerade bei einer längeren Reise können immer unerwartete Kosten entstehen und genau dafür wollten wir vorbereitet sein. Dieses Sicherheitsgefühl war für uns persönlich wichtiger, als das Budget möglichst knapp zu kalkulieren.
Damit wir unterwegs trotzdem nicht komplett den Überblick verlieren, haben wir zusätzlich ein monatliches Gesamtbudget festgelegt und daraus grobe Richtwerte für Unterkünfte, Verpflegung, Transport und Aktivitäten abgeleitet. Natürlich wird sich vieles davon unterwegs wahrscheinlich nochmal verändern, aber für die Planung gibt uns das eine gute Orientierung.
Am Ende gibt es bei der Budgetplanung nicht den einen perfekten Weg. Für uns war vor allem wichtig, eine Lösung zu finden, die sich realistisch, flexibel und gleichzeitig sicher anfühlt. Und genau das würden wir tatsächlich auch jedem anderen bei der Planung einer Weltreise empfehlen.

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