Vietnam Guide: Die perfekte 3-Wochen Reiseroute
Der Vietnam ist ein schmaler, langer Landstreifen am südchinesischen Meer. Knapp 1650 Kilometer trennen den nördlichsten Punkt an der chinesischen Grenze und das Mekong-Delta im Süden. Auf dieser 3-wöchigen Reise von Hanoi nach Ho-Chi-Minh-Stadt durchquerst du drei Klimazonen, tiefgrüne Regenwälder und belebte Städte. Du hast die Chance, dir ein maßgeschneidertes Kleidungsstück anfertigen zu lassen, den höchsten Berg Indochinas (das sind die drei Länder Laos, Kambodscha und Vietnam) zu besteigen und barfuß durch einen Fluss mit roten Sandwänden zu waten.
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Übersicht
Vietnam Reiseroute
Die Route beginnt in Hanoi, der Hauptstadt Vietnams. Von hier aus lassen sich sowohl die bergigen Regionen rund um Sa Pa oder Hà Giang als auch Orte an der nördlichen Küste wunderbar unkompliziert bereisen. Im Anschluss führt die Route durch Zentralvietnam über Da Nang und Hoi An weiter Richtung Süden bis zum Endstopp in Ho-Chi-Minh-Stadt.
Tag 1 bis 3: Hanoi
Beginne deine Reise in Hanoi, einer der ältesten Städte Südostasiens und dem kulturellen sowie historischen Zentrum des Landes. Seit dem Jahr 1010 war sie Hauptstadt verschiedener vietnamesischer Reiche und stand über Jahrhunderte hinweg unter dem Einfluss chinesischer Dynastien, vietnamesischer Kaiserreiche und später der französischen Kolonialzeit. Diese vielschichtige Geschichte ist bis heute im Stadtbild sichtbar. Besonders die Altstadt (Old Quarter) ist geprägt von Gebäuden im französischen Kolonialstil, die sich mit traditioneller vietnamesischer Bauart abwechseln. Abseits der Hauptverkehrsstraßen werden hier in den Abendstunden Märkte aufgebaut, auf denen du nicht nur Kleidung und Souvenirs erstehen kannst, sondern auch unglaubliches gutes Streetfood.
Rund um den Hoan Kiem See konzentrieren sich einige der bekanntesten Orte der Stadt, wie Turtle Tower („Schildkröten Turm“) oder das historische Puppentheater. In den umliegenden Straßen laden zahlreiche Cafés und Restaurants zu einer Pause ein.
Nur wenige Gehminuten entfernt befindet sich mit der Train Street der wohl außergewöhnlichste Spot der Stadt. Mehrmals am Tag fahren hier Züge durch eine enge Häuserzeile, die erstaunlich belebt ist für ein Gleisbett.
Übernachtungs-Tipps für Hanoi
Unterkünfte in und um die Altstadt herum sind der ideale Ausgangspunkt, um die Stadt zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Hier findest du eine bunte Auswahl an Hotels und Hostels unterschiedlicher Preisklassen.
Tag 4 bis 6: Sa Pa
Sa Pa liegt etwa 300km nordwestlich von Hanoi nahe der chinesischen Grenze. Die Stadt liegt auf etwa 1500 Metern Höhe, wodurch das Klima hier deutlich kühler ist als im restlichen Vietnam.
Die Region rund um Sa Pa besteht aus beeindruckenden Bergen, zahlreichen Wasserfällen, Reisterrassen und tiefen Tälern. Der wohl bekannteste Berg ist der Fansipan. Mit über 3100 Metern ist er nicht nur der höchste Berg Vietnams, sondern von gesamt Indochina (Vietnam, Laos und Kambodscha). Von Sa Pa aus kannst du geführte Wandertouren zum Gipfel hinauf unternehmen oder bequem mit der Seilbahn fahren.
Hinweis: Das Gebiet um den Fansipan ist ein Naturschutzgebiet und darf nur mit einem Guide betreten werden. An den offiziellen Startpunkten der Wanderstrecke gibt es Rangerstationen, die dies streng kontrollieren und bei Verstößen sogar Busgelder verhängen können.
Übernachtungs-Tipps für Sa Pa
Nimm dir am besten eine Unterkunft nahe des Stadtzentrums, um Restaurants und Supermärkte fußläufig erreichen zu können.
Anreise nach Sa Pa
Von Hanoi aus fahren mehrmals täglich Busse nach Sa Pa, die in der Regel zwischen fünf und sieben Stunden brauchen. Am besten nimmst du eine frühe Verbindung, um bei deiner Ankunft noch viel Zeit zu haben. Wir haben uns für die erste Verbindung morgens mit einem VIP-Schlafbus entschieden und können dies wärmsten weiterempfehlen!
Optionale Route: Wenn du im Norden Vietnams bist, kannst du nach deinem Aufenthalt in Hanoi oder Sa Pa auch einen Zwischenstopp in der Ha Long Bay einlegen. Es gibt auch Anbieter, die Tagesausflüge von Hanoi aus organisieren. Wir haben uns bei unserem Aufenthalt dagegen entschieden, da zu dem Zeitpunkt der Taifun Ragasa auf den Norden des Landes getroffen ist.
Tag 7 bis 8: Ninh Binh
Nach dem Aufenthalt in Sa Pa geht es nun weiter Richtung Süden nach Ninh Binh. Es erwarten dich dramatische Karstlandschaften mit aus Reisfeldern steil aufragenden Kalksteinfelsen und breiten, geschlängelten Flüssen.
Vom kleinen Hafen im Ortskern starten ganztägig Bootsfahrten, die dich durch Flüsse, Höhlen und die spektakuläre Landschaft führen. Doch auch zu Fß lässt sich Ninh Binh erkunden. Mache einen Spaziergang durch den Ort oder die Reisfelder bis zu den Mua Caves. Der Aufstieg ist, vor allem bei Mittagssonne, sehr anstrengend, aber lohnenswert.
Übernachtungs-Tipps für Ninh Binh
Tam Coc eignet sich besonders gut, wenn du zu den Mua Caves hinauf steigen oder eine Bootsfahrt unternehmen möchtest. Rund um den Hafenbereich findest du Bungalow-Anlagen, Hostels und einige luxuriösere Hotels. Die Lage ist auch ideal, um fußläufig Essensmöglichkeiten um dich herum zu haben.
Anreise nach Ninh Binh
Da Sa Pa und Ninh Binh knapp 450 Kilometer auseinander liegen, empfehlen wir dir die Strecke nachts mit einem Schlafbus zurückzulegen. Die luxuriöseren Varianten haben Einzelschlafkabine mit Kissen, Decke, Strom und Klimaanlage. Auf diese Weise verlierst du keinen ganzen Tag für die Anreise und sparst dir sogar noch das Geld für eine zusätzliche Übernachtung vor der Fahrt.
Tag 9: Phong Nha
Ebenfalls an einem Fluss befindet sich das kleine Örtchen Phong Nha. Das Leben spielt sich hier primär auf der einzigen Hauptstraße ab, an der du einige kleine Lokale findest.
Bekannt ist Phong Nha vor allem für die vielen kleineren und größeren Höhlen, die teils nur über den Wasserweg mit dem Boot erreichbar sind. Von hier aus lassen sich auch Touren zur Son-Doong-Höhle starten, der größten bekannten Höhle der Welt. Sie ist rund neun Kilometer lang, stellenweise über 200 Meter hoch und so groß, dass sich im Inneren ein eigenes Ökosystem mit Dschungel und Flüssen gebildet hat. Der Besuch ist jedoch ausschließlich im Rahmen streng limitierter, geführter Touren möglich.
Übernachtungs-Tipps für Phong Nha
Entlang der Hauptstraße und direkt am Fluss gibt es einige kleine Hotels und Hostels, in denen du übernachten kannst. Große Ressorts oder Hotelanlagen wirst du hier jedoch nicht finden.
Anreise nach Phong Nha
Auch für die Anreise nach Phong Nha empfehlen wir dir die Fahrt mit einem Nachtbus, da die Distanz sehr groß ist. Je nach Wetterbedingungen kann die Fahrtzeit auch deutlich variieren, da die Straßen teilweise nicht gut ausgebaut oder sogar unbefestigt sind.
Tag 10 bis 12: Da Nang
Da Nang, auch bekannt als das „Miami Vietnams“, liegt direkt am Südchinesischen Meer und zählt zu den modernsten Städten des Landes. Ihren Spitznamen verdankt sie vor allem der langen Strandpromenade, an der sich hohe Hotel- und Apartmentkomplexe direkt am Meer aneinanderreihen.
Durch den Hàn-Fluss wird die Stadt in zwei Hälften geteilt, die durch mehrere Brücken miteinander verbunden sind. Die bekannteste ist die Drachenbrücke, die ihren Namen ihrer markanten Form mit Drachenkopf verdankt und nach Sonnenuntergang farbenfroh beleuchtet wird.
Da Nang eignet sich zudem hervorragend als Ausgangspunkt für Ausflüge: In den nahegelegenen Ba Na Hills befindet sich der Freizeitpark Sun World mit der berühmten Golden Bridge, die von riesigen steinernen Händen getragen wird. Auch die historischen Städte Hoi An und Hue kannst du von hier aus bequem im Rahmen eines Tagesausflugs erreichen.
Übernachtungs-Tipps für Da Nang
Suche dir am besten eine Unterkunft, die sich auf der zum Meer liegenden Stadtseite befindet, z.B. in An Hai Nam oder Phuoc My. Von hier aus kommst du nicht nur schnell zum Strand, sondern hast du eine Vielzahl von Restaurants und Geschäften um dich herum.
Anreise nach Da Nang
Die Anreise von Phong Nha nach Da Nang ist nur mit einem Bus möglich. Optional kannst du auf halber Strecke einen Zwischenstopp in Hue machen und dir den historischen Stadtkern anschauen. Die meisten Busse halten hier ohnehin für einen Zwischenstopp.
Tag 13 bis 15: Hoi An
Hoi An zählt zu den wohl bekanntesten und beliebtesten Orten Vietnams. Die gut erhaltene Altstadt mit ihren gelben Häusern, kleinen Gassen und historischen Kaufmannshäusern versprüht einen ganz besonderen Charme. Überall schmücken unzählige bunte Laternen die Straßen, die den Ort nach Sonnenuntergang in ein warmes Licht tauchen. In einigen Läden werden sogar Kurse angeboten, in denen du deine eigene Laterne basteln und abends von eine Boot auf den Fluss setzen kannst.
Übernachtungs-Tipps für Hoi An
Hoi An hat eine Vielzahl kleinerer und größerer Hotels und Hostels, von denen viele um das Zentrum liegen. Am besten suchst du dir eine Unterkunft, die fußläufig zur japanischen Brücke liegt, da das Zentrum der Stadt ohnehin für Autos und Roller gesperrt ist (auch wenn sich nicht alle daran halten). Viele Hotels verleihen zudem kostenlos Fahrräder, so dass du Orte in der Umgebung bequem erreichen kannst.
Anreise nach Hoi An
Von Da Nang aus fahren mehrmals am Tag Busse oder Großraum-Taxis nach Hoi An, die zwischen einer halben und zwei Stunden benötigen. Die Fahrzeit ist abhängig davon, ob der Anbieter alle Fahrgäste bei den Unterkünften abholt oder es einen zentralen Sammelplatz gibt. Bei Letzterem ist die Fahrtzeit deutlich geringer.
Tag 16 bis 17: Da Lat
Da Lat liegt etwas zentraler im Landesinneren Vietnams und unterscheidet sich deutlich von den Küstenstädten des Landes. Umgeben von einer bergigen Landschaft und auf rund 1.500 Metern Höhe gelegen, herrscht hier ein angenehm kühleres Klima. Die Region eignet sich besonders gut zum Wandern, Erkunden von Wasserfällen und für Ausflüge in die Natur. Der Ort selbst ist vergleichsweise klein, charmant und noch weniger touristisch, was ihn zu einem entspannten Zwischenstopp auf deiner Route macht.
Rund um Da Lat werden zudem Reitausflüge angeboten. Informiere dich vorab über die Anbieter und achte darauf, dass die Pferde gut gepflegt und gesund sind, um keine ausbeuterischen Angebote zu unterstützen.
Übernachtungs-Tipps für Da Lat
Bei deiner Unterkunftswahl in Da Lat lohnt es sich, darauf zu achten, nicht zu weit außerhalb zu übernachten. Viele Restaurants und Cafés befinden sich im Ortskern und sind abends nur schwer erreichbar, wenn du zu abgelegen übernachtest. Eine zentrale Lage erleichtert es dir, spontan essen zu gehen und den Ort zu Fuß zu erkunden.
Anreise nach Da Lat
Für die Anreise empfehlen wir dir erneut einen Schlafbus zu buchen, da die Strecke mit knapp dreizehn Stunden die größte Distanz ist, die du an einem Stück auf der Route zurücklegen wirst.
Tag 18 bis 19: Mui Ne
Mui Ne ist ein kleiner Ort direkt an der Küste Südvietnams. Er selbst ist eher unscheinbar und zugegeben, uns hat er nicht so begeistert. Dafür überzeugt die Region aber durch ihre außergewöhnliche Umgebung. Bekannt ist Mui Ne vor allem für die weitläufigen Sanddünen, die fast schon an eine Wüstenlandschaft erinnern. Auch der Fairy Stream, ein flaches Flussbett, durch das du barfuß spazieren kannst, während links und rechts bunte Sand- und Felswände aufragen, zählt zu den besonderen Naturerlebnissen der Region.
Übernachtungs-Tipps für Mui Ne
Für die Übernachtung lohnt es sich, eine Unterkunft etwas außerhalb des Ortskerns direkt am Küstenabschnitt zu wählen. Hier sind die Hotels und Resorts meist größer, komfortabler und schöner gelegen – und das oft ohne deutlich höhere Kosten.
Anreise nach Mui Ne
Von Da Lat aus kannst du mit einem Bus nach Mui Ne weiterreisen. Die Fahrt dauert vier bis fünf Stunden und lässt sich gut am frühen Morgen bewältigen, dass du am späten Vormittag am Meer ankommst.
Tag 20 bis 21: Ho-Chi-Minh-Stadt
Ho-Chi-Minh-Stadt, früher bekannt als Saigon, ist die größte Stadt Vietnams und das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Im Vergleich zu Hanoi wirkt die Metropole moderner, lauter und deutlich schneller. Wolkenkratzer, breite Boulevards und ein scheinbar endloser Strom an Motorrollern prägen das Stadtbild. Gleichzeitig spielt auch hier die Geschichte eine wichtige Rolle. Koloniale Gebäude, Museen und historische Viertel erinnern an die bewegte Vergangenheit der Stadt.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen die Kathedrale Notre Dame, ein Relikt aus der französischen Kolonialzeit, sowie die Book Street, eine charmante, autofreie Straße mit Buchläden und Cafés. Wenn du Lust auf etwas Abwechslung hast, findest du im New Playground eine unterirdische Shopping-Area mit kleinen, alternativen Boutiquen und Streetwear-Shops.
Übernachtungs-Tipps für Ho-Chi-Minh-Stadt
Bei der Unterkunftswahl in Ho-Chi-Minh-Stadt lohnt es sich, auf die Distrikte zu achten. Die meisten Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Shopping-Malls befinden sich im Distrikt 1, weshalb eine zentrale Lage besonders praktisch ist. Allerdings sind Unterkünfte hier oft teurer. Eine gute Alternative sind die angrenzenden Distrikte 3 oder 4, die ebenfalls sehr gut angebunden sind und oft günstigere Hotels und Hostels bieten, ohne dass du auf Komfort oder Nähe zum Stadtzentrum verzichten muss.
Anreise nach Ho-Chi-Minh-Stadt
Mit dem Bus dauert die Fahrt nach Ho-Chi-Minh-Stadt zwischen drei und vier Stunden. Die Strecke bis zur Stadtgrenze legst du dabei relativ schnell zurück, aufgrund des starken Verkehrs im Zentrum, dauern die letzten Kilometer vergleichsweise lange. Achte bei der Buchung des Busses darauf, dass du keinen Schlafbus buchst, da diese nicht in die Stadt hineinfahren dürfen und du so einen Umstieg vermeiden kannst.
Wie komme ich in den Vietnam?
Insgesamt acht internationale und mehrere nationale Flughäfen gibt es im Vietnam. Von Deutschland bzw. Europa aus werden jedoch primär Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt angeflogen, wobei die reine Flugzeit etwa elf Stunden beträgt. Je nachdem wie viele und wo du Zwischenstopps hast, kann diese jedoch varriieren.
Abhängig von der Fluggesellschaft kannst du auch einen mehrstündigen bis mehrtägigen Aufenthalt bei deiner Zwischenlandung einplanen. Mit Thai Airways landest du beispielsweise häufig in Bangkok zwischen und mit Air China in Peking oder Shanghai.
Welche Transportmittel kann ich nutzen?
In den meisten asiatischen Ländern würden wir dir das Roller fahren ans Herz legen, da du hierdurch die größtmögliche Flexibilität bei deinen Ausflügen hast. Da der Verkehr im Vietnam, insbesondere in den größeren Städten wie Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt sowie touristischeren Gegenden wie Hoi An und Da Nang, außergewöhnlich chaotisch ist, würden wir dir hiervon eher abraten. Zumindest sofern du nicht regelmäßig fährst und dich sehr sicher fühlst. Hinzu kommen teils schwierige Straßenführungen und -bedingungen.
Für lange Strecken empfehlen wir dir die Schlafbusse. Diese sind eine komfortable Möglichkeit den Ort zu wechseln und nur minimal teurer als die normalen Busse. Außerdem kannst du bei längeren Fahrten auch nachts fahren, so dass du keinen ganzen oder halben Tag verlierst und dir sogar Hotelkosten sparen kannst. Win-Win!
Innerhalb der Orte, aber auch etwas abseits davon, kannst du bequem auf Grab zurückgreifen. Wir haben zu/ab verschiedenen, auch abgelegeneren Orten, eines genommen und keine Probleme gehabt. Unter Umständen wartest du nur etwas.
Sind 3 Wochen genug Zeit?
Um einen ersten Eindruck vom Land und der Kultur zu erhalten, sind drei Wochen ein guter Zeitrahmen. Da die Distanzen zwischen den einzelnen Ortschaften jedoch teilweise sehr groß sind, ist es unmöglich, sich das gesamte Land in dieser Zeit anzuschauen. Aus diesem Grund haben wir uns bei unserem ersten Aufenthalt dafür entschieden auf dem Festland zu bleiben und uns auf die Strecke von Hanoi nach Ho-Chi-Minh-Stadt konzentriert.
Tipp: Die Route eignet sich auch, wenn du etwas mehr Zeit hast. Das gibt dir die Möglichkeit länger an den einzelnen Stopps zu verweilen und die Orte mit etwas mehr Ruhe zu erkunden.
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